5 Tipps, um den ersten Monat an der Uni zu überleben

5 Tipps, um den ersten Monat an der Uni zu überleben

Der Start ins Studium ist der ultimative Sprung ins kalte Wasser. Eben warst du noch ein Abiturient und nun geht der Ernst des Lebens richtig los. Zum ersten Mal auf eigenen Beinen stehen, sich in einer neuen Stadt zurechtfinden und die erste eigene Wohnung beziehen. Damit du in den ersten Woche nicht verzweifelst, möchten wir dir mit unseren Tipps helfen, dich auf den stürmischen Unialltag vorzubereiten.

Tipp 1: Kümmere dich rechtzeitig um deine Unterkunft!

Gerade in den ersten Studienwochen brauchst du einen klaren Kopf, um dich zu orientieren. Wohl dem, der sich dann keine Sorgen um ein Dach über dem Kopf machen muss. Kümmere dich deshalb zuallererst um deine Wohnung, und zwar schon Monate vor dem Studienbeginn. Das Studium beginnt zwar erst im Oktober, doch der Ansturm auf Wohnungen, WG-Plätze und Wohnheime beginnt schon viel früher. Wenn möglich, schau dich schon nach dem Abi nach einer geeigneten Unterkunft um.

Tipp 2: Besuche die Einführungsveranstaltungen!

Ja, Einführungsveranstaltungen können dröge sein und sich empfindlich in die Länge ziehen. Widerstehe trotzdem der Versuchung, sie einfach zu überspringen. Gerade in der Einführungswoche bekommst du Informationen in mundgerechten Häppchen, die du später unbedingt brauchen wirst: Wie organisiere ich mein Studium? Was wird in meinen Fächern gefordert? Wie bezwinge ich die lästige Bürokratie? Das allerwichtigste bei jeder Einführungsveranstaltung ist aber, dass du deine zukünftigen Kommilitonen bereits kennenlernen kannst. Diese Chance sollte man besser nicht verpassen.

Tipp 3: Investiere in eine gute Ausrüstung!

Du wirst in deinem Studium viele Stunden am PC verbringen. Ein stabil laufender Rechner, der zumindest mit Office-Anwendungen und großen PDFs problemlos zurechtkommt, ist deshalb absolute Pflicht. Halte die Augen nach speziellen Angeboten für Studenten offen, so kannst du bares Geld sparen. Besonders wichtig ist auch ein gutes Schreibprogramm – andernfalls kann vor allem das Verfassen von Hausarbeiten zu einer echten Tortur werden. Besonders bewährt hat sich hier Microsoft Office Home and Student 2016, das für einen fairen Preis zu haben ist und mit Word, PowerPoint, Excel und dem Notizprogramm OneNote alles mitbringt, was das Studentenherz begehrt. Sogar die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten in Echtzeit ist möglich – ideal für Referate!

Tipp 4: Überlege, wie du deine Finanzen handhabst!

Gerade wenn du zum ersten Mal alleine wohnst, können die Finanzen eine echte Herausforderung werden. Miete, Nebenkosten, Semesterbeitrag und viele andere Faktoren schröpfen dein Konto schneller, als dir lieb ist. Damit es keine bösen Überraschungen gibt, solltest du dich rechtzeitig um dein Bafög und/oder deinen Nebenjob kümmern. Überlege außerdem genau, was du brauchst und was verzichtbar ist. Als Sicherheitspuffer empfiehlt es sich, ein kleines Sparbuch anzulegen. Alternativ kannst du einen so genannten Cash-Alarm festlegen, d.h. sobald dein Konto einen gewissen Betrag unterschreitet, wird der Gürtel enger geschnallt. Such dir auch passende Apps, die dich beim Sparen unterstützen, wie zum Beispiel die App Savedroid.

Tipp 5: Mach dich mit deinem neuen Umfeld vertraut!

Damit du an deinen ersten Seminartagen nicht planlos umherirrst, solltest du dir deinen Campus schon vorher anschauen. Nimm zum Beispiel an einer Campusführung teil und lass auch die Bibliotheken nicht aus. Falls du umgezogen bist, lerne auch deine neue Stadt und ihre Eigenheiten ein wenig kennen. Schließlich ist sie nun für einige Jahre dein neues Zuhause.

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