ADAC in der Kritik: einfach kündigen und Alternativen finden

Derzeit ist der ADAC ordentlich in der Kritik. Von Vetternwirtschaft ist die Rede, von umfassendem Betrug. Manipulationen beim Autopreis, Dienstreisen mit dem Rettungshubschrauber, Hubschrauber die das Fußballstadion in Braunschweig trocknen – die schlechten Nachrichten nehmen kein Ende und jeden Tag kommen neue Unglaublichkeiten hinzu. Fast in Vergessenheit geraten ist daher die Tatsache, dass der ADAC die Mitgliedsbeiträge zum Jahreswechsel kräftig erhöht hat. Nicht gerade eine tolle Nachricht für die Mitglieder, die dem Automobilclub ohnehin gerade weglaufen.

Warum auch nicht. Es gibt sehr attraktive Alternativen zu den Gelben Engeln, wie beispielsweise der Verein „ADAC Alternative Mobil in Deutschland e.V.“. Der junge, moderne und vor allem günstige Automobilclub bietet eine schnelle Pannenhilfe im Notfall und das bereits ab 24 Euro jährlich. Wählen kann man zwischen drei Arten von Mitgliedschaften: die Basis-Mitgliedschaft, die Premium-Mitgliedschaft und die Premium Partner+ Mitgliedschaft.Neben der Pannen- und Unfallhilfe, Abschleppen, Kostenübernahme von Bahnfahrten und Übernachten, telefonische Rechtsauskunft und Krankenrücktransporten bietet der Verein viele weitere Vorteile für seine Mitglieder, darunter auch interessante Einkaufsvorteile. Die Leistungen können sich in jedem Fall sehen lassen und klingen vielversprechend. Die Basis-Mitgliedschaft schlägt derzeit (Stand: 01/2014) bei 24 Euro im Jahr, die Premium-Mitgliedschaft liegt bei 54 Euro jährlich und die Premium Partner+ Mitgliedschaft schlägt mit 66 Euro im Jahr zu Buche. Im Vergleich dazu: die günstigste Mitgliedschaft beim ADAC kostet derzeit 49,00 Euro.

Die Alternative zum ADAC ist also wesentlich günstiger, was besonders Fahranfängern bzw. Studenten, Schülern, Auszubildenden den Weg in einen helfenden Automobilclub ebnet. Profitieren und vor allem sparen können natürlich auch alle „alten Hasen“ auf der Straße.

1 Kommentar

  1. Studi Bachelorarbeit sagt:

    Natürlich gibt es viele günstigere Clubs, auch schon vor den Skandalen, allerdings war ich persönlich immer mit dem ADAC sehr zufrieden, ich hatte auch einen alternativen Pannenservice über meine Versicherung, mit dem ich im Fall des Falles eigentlich immer Probleme hatte…

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