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	<title>Das Uni Blog &#187; tipps</title>
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	<description>über den täglichen Wahnsinn an Deutschlands Hochschulen.</description>
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		<title>UMTS-Flatrate Tarife für Studenten</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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Gastbeitrag von Christian
Als Student hat man in den verschiedensten Bereichen Vorteile und man kann so einige Euro im Monat sparen. Dies ist nicht nur im Kino, bei öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Museum der Fall, nein auch bei der UMTS-Flatrate lässt sich gutes Geld sparen. Um diese Rabatte in Anspruch zu ...]]></description>
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<p><strong><em>Gastbeitrag von Christian</em></strong></p>
<p>Als Student hat man in den verschiedensten Bereichen Vorteile und man kann so einige Euro im Monat sparen. Dies ist nicht nur im Kino, bei öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Museum der Fall, nein auch bei der UMTS-Flatrate lässt sich gutes Geld sparen. Um diese Rabatte in Anspruch zu nehmen, lohnt eine gründliche Recherche vor Vertragsabschluss, die in der heutigen Zeit, dank den verschiedensten Vergleichsportalen im Internet, in nur wenigen Minuten zu machen ist und man wird schnell auf die verschiedenen „Studenten-Tarife“ aufmerksam. Neben den großen Mobilfunkanbietern wie der Telekom mit T-Mobile oder Vodafone, gewähren auch verschiedene Reseller, mittlerweile, Studenten-Rabatte.<br />
Die drei interessantesten Studenten-UMTS-Angebote will ich euch heute einmal kurz und knapp vorstellen.</p>
<p><strong><br />
O2 Surfstick </strong></p>
<p>Der in München ansässige Mobilfunknetzbetreiber O2 hat viel auf den neuen mobilen Internet-Bereich des Mobilfunkmarktes gesetzt, dies merkt man nicht nur am sehr gut ausgebauten Mobilfunknetz, sondern auch an den zahlreichen laufenden Werbekampagnen in Print- und Webmedien, sowie im Fernsehen. Die Preise für die Datentarife des Anbieters sind sehr interessant und dies auch für Studenten. Wir bekommen die mobiles Internet Flatrate „O2 Active Data mit Internet-Pack-L“ nämlich zum monatlichen Preis von 20€, zusätzlich besteht die Möglichkeit den Tarif erst einmal einen Monat, völlig unverbindlich, zu testen. Bei der Bestellung im Internet spart man sogar noch einmal einmalige 25€, die Anschlussgebühr. -&gt; www.o2.de
<p>
<strong> MoobiCent mobileDSL YoungFlat </strong></p>
<p>MoobiCent ist einer der oben angesprochenen Mobilfunk-Reseller und vertreibt UMTS-Flatrates im Handynetz von Vodafone. Die mobileDSL YoungFlat richtet sich an alle 18- bis 25-Jährigen und Studenten bis 30 und kostet lediglich 19,95€ im Monat. Sollte die nötige Hardware noch nicht vorhanden sein, fallen für den <a href="http://www.mobiles-internet123.de/">UMTS Stick</a> nochmal einmalige 49€ an. Die Vertragslaufzeit bei MoobiCent beträgt 24 Monate. -&gt; www.moobicent.de
<p>
<strong> Simply data </strong></p>
<p>Simply ist ein weiterer Reseller, dieser vertreibt einen interessanten Tarif im Netz der Telekom. Hier gibt es zwar keine speziellen Studententarife, das Angebot ist allerdings auch so sehr interessant! Für 19,95€ im Monat bekommt man hier eine UMTS-Flatrate mit dem Datenvolumen von fünf Gigabyte bereit gestellt, der Surf-Stick kostet einmalig 49€. Auch hier beträgt die Vertragslaufzeit 24 Monate. -&gt; simplytel.de
<p>
Fazit:  In jedem Mobilfunknetz gibt es günstige, für Studenten geeignete, UMTS-Tarife, die das Immer-Und-Überall surfen zum kleinen Preis ermöglichen!</p>

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		<title>Für Kurzentschlossene: StudyWorld 2010 am 23./24. April in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 18:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
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Ausführliche Informationen rund um Bachelor, Master, (Auslands-)Praktika und geeignete Hochschulen sowie passende Studiengänge sind bei Schülern und Studenten heiß begehrt. Aus diesem Grund können sich alle Interessierten auf der StudyWorld in Berlin am 23. und 24. April 2010 einen Einblick in diese Materie verschaffen. Über 170 Aussteller aus mehr als ...]]></description>
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<p>Ausführliche Informationen rund um Bachelor, Master, (Auslands-)Praktika und geeignete Hochschulen sowie passende Studiengänge sind bei Schülern und Studenten heiß begehrt. Aus diesem Grund können sich alle Interessierten auf der StudyWorld in Berlin am 23. und 24. April 2010 einen Einblick in diese Materie verschaffen. Über 170 Aussteller aus mehr als 25 Ländern beantworten euch Fragen zu Studium, Praktikum und Karriere. Seminare und Vorträge zu oben genannten Themen runden die Veranstaltung ab.</p>
<p>Dieses Jahr befasst sich die Messe übrigens schwerpunktmäßig mit dem Thema &#8220;Studieren in Spanien&#8221;. Wer sich vorab über die StudyWorld 2010 informieren möchte, sollte einen Blick auf die Internetseite werfen: <a title="http://studyworld2010.com" href="http://studyworld2010.com/index.php">http://studyworld2010.com</a> .</p>
<p>Ort: Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur (Friedrichstraße 176-179 in 10117 Berlin-Mitte)</p>
<p>Datum: 23./24. April 2010 von 10.00-18.00 Uhr</p>
<p>Eintritt: Erwachsene 4 €, Schüler/Studenten 3 €, Schulklassen ab 10 P. 2 € p.P.</p>

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		<title>Akuter Zeitmangel im Vollzeitstudium</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/akuter-zeitmangel-im-vollzeitstudium/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fit im Studium]]></category>
		<category><![CDATA[How to...]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>
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		<category><![CDATA[vollzeitstudium]]></category>
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Ein Vollzeitstudium besteht schon lange nicht mehr nur aus schlafen und feiern &#8211; das Gespenst des „Lotterlebens“ eines Studenten ist passé. Für viele bedeutet ein Vollzeitstudium vor allem eins: Stress! Den Haushalt zum ersten Mal alleine schmeißen, den Unialltag planen, die richtigen Kurse wählen und den Vorlesungsplan zusammenstellen, Vorlesungen und ...]]></description>
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<p>Ein Vollzeitstudium besteht schon lange nicht mehr nur aus schlafen und feiern &#8211; das Gespenst des „Lotterlebens“ eines Studenten ist passé. Für viele bedeutet ein Vollzeitstudium vor allem eins: Stress! Den Haushalt zum ersten Mal alleine schmeißen, den Unialltag planen, die richtigen Kurse wählen und den Vorlesungsplan zusammenstellen, Vorlesungen und Seminare vor- und nachbereiten, lernen, wissenschaftliche Arbeiten verfassen, neben dem Studium den Unterhalt mit diversen <a href="http://www.askstudents.de " target="_blank">Studentenjobs</a> finanzieren und irgendwie noch Praxiserfahrungen für den späteren Beruf sammeln – aber der Tag hat doch nur 24 Stunden!?<br />
Zusätzlich lauern an jeder Ecke des Campus diverse Versuchungen des Studentenlebens: WG-Partys, studentische Organisationen,… Da fällt es einem schon schwer die eigentlich wichtigen Ziele im Auge zu behalten.</p>
<p>Zeit ist eine der wichtigsten Ressourcen für einen Studenten. Die richtige Zeiteinteilung ist jedoch eine Wissenschaft für sich. Stress, Gereiztheit, Unruhe, Überforderung oder gar der Abbruch des Studiums sind häufige Folgen eines schlechten Zeitmanagements. Der wichtigste Schritt ist es zunächst diese Problematik überhaupt zu erkennen.<br />
Zeitmanagement genießt bei den meisten Studenten einen bitteren Beigeschmack. Viele fürchten um ihre Freiheiten und haben Panik vor einem allzu starren Gerüst an Vorgaben für den Tagesablauf. Dabei schafft eine gute Zeitplanung viel mehr Freiräume! Der Studienalltag bekommt Struktur und die Arbeitsweise wird optimiert. Lass es doch einfach mal auf den Versuch ankommen und versuch deinen Tagesablauf mittels 10 einfacher Zeitmanagement-Tipps zu optimieren!</p>
<p><strong>10 Zeitmanagement-Tipps für Studenten</strong></p>
<p><strong>Analysiere wie du arbeitest!</strong><br />
Der erste Schritt zu einer effektiven Zeitplanung ist die Bestandsaufnahme wie du arbeitest und wie hoch dein Zeitaufwand für einzelne Aufgaben ist. Dazu solltest du deine eigene Arbeitsweise ca. 1 Woche lang untersuchen, Start- und Endzeiten für eine Tätigkeit notieren und auch Unterbrechungen festhalten. Arbeitest du effektiv? Ist der Zeitaufwand für einzelne Aufgaben angemessen oder vertrödelst du zu viel Zeit? Auf diese Weise erhältst du einen guten Überblick darüber, wie du den Tag tatsächlich verbringst.</p>
<p><strong>Prioritäten und Ziele setzen!</strong><br />
Welche Aufgaben sind besonders wichtig und welche können auch ohne Probleme auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden? Durch die Prioritätenplanung rücken dringliche Aufgaben in den Vordergrund und andere Tätigkeiten werden zurückgestellt. Setze dir selbst persönliche Ziele! Welche Ergebnisse möchtest du erreichen und was ist dein Tagesziel?</p>
<p><strong>Plane deinen Tag!</strong><br />
Der Nutzen eines gut koordinierten und effektiven Tagesablaufes wird häufig unterschätzt. Dennoch kann man viel Zeit sparen, wenn man sich am Abend 5-15 Minuten Zeit nimmt, um den nächsten Tag Schritt für Schritt zu planen. Die Zeitersparnis ist um ein Vielfaches höher! Besonders effektiv ist die Gestaltung des Arbeitsablaufes, wenn du dir schriftliche Notizen machst.</p>
<p><strong>Verplane nur 60% deiner verfügbaren Zeit!</strong><br />
Es kommt immer wieder zu unerwarteten, spontanen Ereignissen, die dich in deiner Arbeit unterbrechen können. Verplane deshalb nicht komplett deine verfügbare Zeit, sonst kannst du den Tagesplan nicht einhalten.</p>
<p><strong>Lerne deinen Biorhythmus kennen und nutze deine „Leistungshochs“!</strong><br />
Jeder Mensch hat unterschiedliche Zeiten, in denen er besonders effektiv arbeitet bzw. zu denen einfach gar nichts mehr geht. Lerne deinen eigenen Biorhythmus kennen und lege besonders dringende und wichtige Aufgaben in deine „Leistungshochs“. Routineaufgaben oder unwichtige Aufgaben kannst du in deine „Tiefs“ legen. Nutze deine Pausen erholsam und effektiv, z.B. durch Einkaufen, Aufräumen oder E-Mails checken.</p>
<p><strong>Nimm dir mal ´ne Pause!</strong><br />
Plane in deinem Tagesablauf regelmäßig Pausen ein, idealerweise zwischen zwei Arbeitsschritten. Durch die Erholung in den Pausen steigt deine Leistungsfähigkeit in den Arbeitsphasen. Kein Mensch kann den ganzen Tag effektiv durcharbeiten, ohne sich die ein oder andere Verschnaufpause zu gönnen!</p>
<p><strong>Beginne deinen Tag gemütlich mit einer Tasse Kaffee!</strong><br />
Schlechte Laune, Stress oder eine negative Einstellung zum Tagesanfang wirken sich auf den ganzen restlichen Tag aus. Daher solltest du dir am Morgen genügend Zeit für ein gemütliches Frühstück oder eine Tasse Kaffee nehmen, um den Tag in Ruhe zu starten. Geh deinen Plan für den Tag noch einmal durch, das sorgt für eine positive Einstellung.</p>
<p><strong>Erledige wichtige Aufgaben zuerst!</strong><br />
Plane deinen Tag so, dass du mit den dringlichsten und wichtigsten Aufgaben am Anfang des Tages beginnst. Gleich am Morgen arbeitest du besonders effizient und hast das wichtigste bereits erledigt. Das wirkt sich positiv auf die Arbeitsmotivation aus.</p>
<p><strong>Fasse gleichartige Aufgaben zusammen!</strong><br />
Nutze Synergien durch Aufgabenbündelung! Sammel gleichartige Aufgaben auf einer To-Do-Liste und arbeite diese gemeinsam ab, wie z.B. Telefonate oder E-Mails. So kannst du viel Zeit sparen.</p>
<p><strong>Bitte nicht stören!</strong><br />
Schalte, wenn möglich, alle Störfaktoren wie Handy oder Fernsehen aus, denn in der Arbeitszeit ohne Unterbrechungen ist die Leistungsfähigkeit weitaus höher als mit Unterbrechungen. Achte auch darauf, dass dein Arbeitsplatz übersichtlich gestaltet ist. Chaos auf dem Arbeitsplatz ist ein absoluter Zeitfresser!</p>

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		<title>Das Marshmallow-Experiment – Mit Selbstdisziplin zu mehr Erfolg im Leben</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/das-marshmallow-experiment-%e2%80%93-mit-selbstdisziplin-zu-mehr-erfolg-im-leben/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 14:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trend</dc:creator>
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		<category><![CDATA[experiment]]></category>
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		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[selbstdisziplin]]></category>
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Die Fähigkeit Belohnung auf später verschieben zu können ist eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für Erfolg. Im so genannten Marshmallow Experiment bekamen 4 Jahre alte Kinder einen Marshmallow vorgesetzt und hatten die Wahl:
A: Den Marshmallow sofort essen
B: 15 Minuten warten und dann 2 Marshmallows bekommen
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		</div>
<p>Die Fähigkeit Belohnung auf später verschieben zu können ist eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für Erfolg. Im so genannten Marshmallow Experiment bekamen 4 Jahre alte Kinder einen Marshmallow vorgesetzt und hatten die Wahl:</p>
<p>A: Den Marshmallow sofort essen</p>
<p>B: 15 Minuten warten und dann 2 Marshmallows bekommen</p>
<p>Variante B hat offensichtlich mit Selbstdisziplin zu tun, doch verspricht sie auch deutlich mehr Erfolg als Variante A &#8211; zumindest auf lange Sicht. Dennoch nahmen im Experiment 2 von 3 Kindern lieber gleich den Marshmallow als zu warten um irgendwann in der Zukunft eine größere Belohnung entgegen nehmen zu können. Die Kinder wurden nach diesem ersten Experiment über viele Jahre hinweg weiter beobachtet &#8211; Und tatsächlich &#8211; Kinder die mit 4 Jahren schon Selbstdisziplin bewiesen haben waren auch im restlichen Leben durchwegs Erfolgreicher als die 2/3 die nicht lange genug warten konnten. Interessant ist, dass dieses Experiment eine größere Prognosekraft über die Zukunft eines Menschen hat als wie z.B. ein <a href="http://www.candy-college.com/entertainment/besten-kostenlose-iq-tests-online/">IQ-Test</a>. Wer also schon in jungen Jahren lernt, dass Arbeit bzw. Geduld vor der Belohnung kommt, hat im Leben mehr Erfolg!</p>
<h3>Ted Vortrag: &#8220;Don&#8217;t eat the marshmallow yet&#8221;</h3>
<p><span id="more-1535"></span><em>von Joachim de Posada; Feb. 2009</em>&lt;</p>
<p><a href="http://www.trendsderzukunft.de/dont-eat-the-mashmellow-yet-selbstdisziplin-erfolg/2009/05/31/" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://www.trendsderzukunft.de/wp-content/uploads/2009/05/marshmellow-experiment.jpg" alt="" width="229" height="225" /></a></p>
<p>(Klick auf das Bild um zum Vortrag zu kommen &#8211; Direktes Einbinden ging leider nicht&#8230;)</p>

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		<title>Sprachreisen mit Studentenrabatt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 23:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sparen als Student]]></category>
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Sprachreisen verbinden Urlaub und Sprachunterricht in idealer Form. An einigen der schönsten Orte der Welt verbessert man bei einer Sprachreise nicht nur intensiv die eigenen Fremdsprachenkenntnisse, man lernt auch neue Freunde aus anderen Ländern kennen und kann das Gelernte beim Gespräch mit Einheimischen gleich anwenden. Auch die Anbieter von Sprachreisen ...]]></description>
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<p>Sprachreisen verbinden Urlaub und Sprachunterricht in idealer Form. An einigen der schönsten Orte der Welt verbessert man bei einer Sprachreise nicht nur intensiv die eigenen Fremdsprachenkenntnisse, man lernt auch neue Freunde aus anderen Ländern kennen und kann das Gelernte beim Gespräch mit Einheimischen gleich anwenden. Auch die Anbieter von <a href="http://www.sprachdirekt.de/" target="_blank">Sprachreisen</a> wissen, dass Studenten aufs Geld schauen müssen. Deshalb sind Sprachkurse für Studenten oft günstiger, so beispielsweise auch beim in München ansässigen Anbieter Sprachdirekt. Hier bekommen Studenten auf den gebuchten Kurs zwischen 5 und 10 Prozent Rabatt. Dazu muss bei der Buchung lediglich der gültige Studentenausweis vorgezeigt werden.
<p>
Ob zum Erlernen einer neuen Sprache, zur Auffrischung eingestaubter Kenntnisse, zur Vorbereitung auf den Einstieg ins Berufsleben oder vor einem Studienaufenthalt im Ausland – Sprachdirekt bietet den richtigen Kurs für jedes Lernziel, unter anderem auch Vorbereitungskurse für die wichtigsten Sprachtests, die für Studien- oder Arbeitsaufenthalte im Ausland zu absolvieren sind. TOEFL, TOEIC, Cambridge oder IELTS Test stellen nach einem intensiven Vorbereitungskurs keine unüberwindbare Hürde mehr dar und mit einem guten Ergebnis beginnt das Abenteuer Ausland ganz entspannt.
<p>
Die Wahl des Reiseziels ist ganz nach persönlichen Vorlieben möglich. Studienaufenthalt in den USA geplant? Dann eignen sich die Prüfungskurse in New York an der Ostküste bzw. San Francisco oder San Diego an der Westküste. Business English für den Berufseinstieg benötigt? Dann gibt es viele Möglichkeiten: für Cityfans eignen sich Sprachreisen in Weltstädte wie London und New York, wer es ruhiger mit Küste und Meer mag, der ist beispielsweise in Bournemouth oder Malta gut aufgehoben.
<p>
Zusätzlich zur klassischen Sprachreise mit einer Länge zwischen einer und zwölf Wochen bietet Sprachdirekt für Studenten und junge Leute auch Möglichkeiten für Praktika, Akademisches Jahr sowie Au-Pair-Aufenthalte. Wer über Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen verfügt, kann sich bei Sprachdirekt auch als Gruppenleiter für Sprachreisen nach England und Malta bewerben.<br />
Ob ein einwöchiger Sprachkurs oder ein akademisches Jahr, lohnen tut sich ein Auslandsaufenthalt allemal.</p>

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		<title>Lerngruppe 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
				<category><![CDATA[FH]]></category>
		<category><![CDATA[How to...]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[bachelor]]></category>
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		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[studenten]]></category>
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Als ich im September letzten Jahres mein Studium begann, hab ich mir das erste Semester eigentlich anders vorgestellt, um nicht zu sagen leichter. Nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker wollte ich unbedingt weitermachen und bewarb mich für einen Studienplatz im Studiengang Wirtschaftsinformatik (B.Sc). Nun studiere ich schon bald im zweiten Semester ...]]></description>
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<p>Als ich im September letzten Jahres mein Studium begann, hab ich mir das erste Semester eigentlich anders vorgestellt, um nicht zu sagen leichter. Nach meiner Ausbildung zum Fachinformatiker wollte ich unbedingt weitermachen und bewarb mich für einen Studienplatz im Studiengang Wirtschaftsinformatik (B.Sc). Nun studiere ich schon bald im zweiten Semester an der FH Dortmund. Wie war das erste Semester für mich?</p>
<p><strong>Man muss wieder lernen zu lernen</strong></p>
<p>Nach dem Fachabitur hab ich eigentlich ca. 3 Jahre nicht mehr richtig für irgendwas gelernt. Die Berufsschule verlangt auch nicht unbedingt alles von einem ab. Die ersten Vorlesungen denkt man sich noch, dass der Stoff ja erstmal relativ einfach ist. Ein paar Wochen später sieht die Sache schon anders aus. Man bekommt die ersten Schwierigkeiten mit dem Erlernen des Stoffs. Zum Glück gibt es hilfreiche Kommilitonen, die einem auch mal helfen können. Besonders in &#8220;Analysis 1&#8243; kriegt man das kaum alleine hin. Trotzdem ist es von Nöten, dass man wieder versuchen muss strukturiert zu lernen. Ich habe dabei Mindmaps und Karteikarten benutzt. Besonders während der Prüfungsvorbereitung habe ich mit Karteikarten gute Erfahrungen gemacht. Man prägt sich den Stoff einfach besser ein. Vorher habe ich alles Zusammengefasst und teilweise in Mindmaps übertragen.</p>
<p>Trotzdem geht nichts über eine gute Lerngruppe. Die Vorteile von Lerngruppen liegen auf der Hand:</p>
<ul>
<li>Man muss anderen den Stoff mit eigenen Worten erklären (=hoher Lerneffekt)</li>
<li>Man bekommt den Stoff von anderen Studenten erklärt, das versteht man meistens besser als in den Vorlesungen</li>
<li>Viele Augen sehen mehr als zwei. So schafft man einen guten Überblick über das Thema</li>
<li>Durch verschiedene Meinungen wird der Stoff diskutiert und so verdichtet</li>
<li>Man fühlt sich nicht alleine gelassen mit dem Stoff</li>
</ul>
<p>Einem erfolgreichen Studienverlauf mit Hilfe von Lerngruppen steht also nichts im Wege. Leider ist das nicht immer so einfach, alle Beteiligten an einem Ort zu versammeln. Sei es, weil sie in einer anderen Stadt wohnen, oder weil es zeitlich nicht passt. Ohne jetzt für Google Wave Werbung machen zu wollen, will ich euch zeigen, dass mit Hilfe des neuen Tools von Google Lerngruppen auch anders organisiert werden können.</p>
<p><strong>Lerngruppen mit Hilfe von Google Wave</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal">Wer <a title="Google Wave" href="http://wave.google.com/" target="_blank">Google Wave</a> noch nicht kennt. Das ist ein neues webbasiertes Tool zur Kommunikation und Zusammenarbeit in Echtzeit. Die Kommunikation findet dabei in so genannten Waves statt. In diesen Waves kann man mit Texten und anderen Medien kommunizieren. Man kann andere Teilnehmer zu diesen Waves einladen und dann gemeinsam und kollaborativ (gleichzeitig) an den Texten un Medien arbeiten. So sieht man z.B. in Echtzeit wer gerade etwas schreibt bzw. bearbeitet.  Sieht dann in etwa so aus:</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal"><a href="http://www.uni-blog.info/wp-content/uploads/2010/03/screenshot_2010-03-10_12-06-34.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1453" src="http://www.uni-blog.info/wp-content/uploads/2010/03/screenshot_2010-03-10_12-06-34-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" /></a></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal">Durch den Echtzeitfaktor unterscheidet sich das natürlich erheblich von einem Forum oder ähnlichen. Man kann jetzt, so als wäre man zusammen an einem Ort, gemeinsam an Aufgaben arbeiten. Durch Plugins bzw. Extensions lassen sich sogar Mathematische Formeln einfügen und bearbeiten (<a title="Watexy" href="http://www.scienco.org/2009/watexy-latex-robot-for-google-wave/" target="_blank">Watexy</a>). Besonders in der Phase der Prüfungsvorbereitung haben wir gute Erfahrungen damit gemacht. So kann man zuhause arbeiten und trotzdem die Vorteile einer Lerngruppe nutzen. Man kann zeitunabhängig, wie in einem Forum kommunizieren und auch in Echtzeit, wie in einem Chat. Zusätzlich kann man z.B. dynamische Google Maps Karten integrieren. Videos und Bilder lassen sich sehr komfortabel einbinden. Auch kann man sich jetzt schriftlich in Wort fallen <img src='http://www.uni-blog.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal">Ich habe das Gefühl, dass Google Wave in anderen Einsatzbereichen noch nicht so den Anklang gefunden hat. Aber zum Lernen in Gruppen lässt es sich hervorragend nutzen. Im Moment ist es noch eine geschlossene Preview und man kommt nur durch eine Einladung in den Genuss. Wer Interesse hat, kann sich bei mir melden. Wer sich weiter informieren will, kann sich zum Beispiel dieses <a title="Video" href="http://wave.google.com/about.html#video" target="_blank">Video </a>ansehen. </span></strong></p>
<p>Man sollte aber beachten, dass zu viele Teilnehmer sich eher kontraproduktiv auswirken. Das gilt natürlich sowieso für Lerngruppen. Hinzukommt, dass viele Teilnehmer eine Wave verlangsamen. Es wird dann deutlich instabil. Optimal sind nach meiner Erfahrung so ca. 4-9 Teilnehmer. Mal abwarten, wie sich das Tool weiterentwickeln wird. Das Potenzial ist da. Ich persönlich kann es allen Studenten empfehlen.</p>
<p>Wir leben im Web 2.0 und müssen dann natürlich auch Lerngruppen 2.0 haben&#8230;</p>
<p><strong><span style="font-weight: normal"><br />
</span></strong></p>

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		<title>Internet- und DSL-Angebote für Studenten: T-Online, Alice, O2 und die Mindestvertragslaufzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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<p>Es soll Leute geben, die studieren und noch nicht einmal einen eigenen PC daheim haben. Es soll auch Leute geben, die ganz ohne Internet zu Hause klar kommen. Aber egal wie man es dreht und wendet, auch die deutschen Hochschulen setzen zunehmend auf moderne Formen der Kommunikation und es erscheint von Semester zu Semester unmöglicher, ohne eigenen Internetanschluss sein Studium zu bewältigen.</p>
<p>Mit meiner Freundin habe ich mich vor einigen Wochen auf die Suche nach einem passenden DSL-Angebot für ihre WG gemacht und dabei festgestellt, dass es relativ wenige Angebote gibt, die explizit auf Studenten abzielen. Der Preisverfall bei allen Providern ist jedoch relativ groß und so ist inzwischen ein DSL-Anschluss wirklich für jeden erschwinglich.</p>
<p>Vorneweg meine Empfehlung: wenn ihr nicht gerade alleine wohnt, dann holt euch einen DSL-Anschluss zuammen, da man schon bei nur drei WG-Mitgliedern mit rund 8 € pro Person und Monat problemlos klar kommen kann. Allerdings sollte bedacht werden, dass dann die verfügbare Bandbreite durch die Anzahl der Nutzer geteilt werden muss &#8211; gerade am Abend.</p>
<p>Nun aber zu den verschiedenen Angeboten:</p>
<p><strong>T-Online &#8211; hohe Qualität für hohe Ansprüche</strong></p>
<p>Auch wenn mir manche Leute regelmäßig widersprechen, kann ich nur immer wieder betonen: wer beste Qualität und Zuverlässigkeit wünscht, ist bei T-Online am Besten beraten. Dies hat natürlich seinen Preis: das Angebot bei T-Online beginnt bei 29,95 € im Monat für eine Telefon-Flatrate und eine DSL 2000 Flatrate. Während ich dieses Angebot nicht wirklich interessant finde, empfehle ich persönlich T-Mobile Entertain Comfort für 44,95 € im Monat. Hier erhält man neben einer Telefon-Flatrate noch eine DSL 16000+ Flatrate und T-Home mit runde 70 TV-Sendern. Man kann also nicht nur rasend schnell im Internet surfen, sondern kann sich auch noch den Kabelanschluss sparen.</p>
<p>Bei drei WG-Bewohnern ergibt sich ein Preis von rund 15 € im Monat für T-Online Entertain Comfort und 10 € für T-Online Call &amp; Surf Basic.</p>
<p>Persönlich nutze ich T-Online DSL nun seit über 10 Jahren an verschiedenen Wohnorten und bin mit der Leistung bislang konstant zufrieden gewesen &#8211; in allen Bereichen.</p>
<p><a href="http://www.t-home.de/call-und-surf-basic-internet-flat" target="_blank">Hier alle Tarife im Überblick</a></p>
<p><strong>o2online &#8211; ideal für Studenten</strong></p>
<p>Ab 25 € monatlich erhält man bei o2online eine DSL- und Telefon-Flatrate mit DSL 2000. Zu den 25 € kann jedoch noch ein so genannter Regiozuschlag von 5 € kommen, so dass man am Ende bei 30 € monatlich rauskommt und damit sogar noch 5 Cent teurer als bei T-Online.</p>
<p>Dennoch bietet o2online Studenten einen entscheidenden Vorteil: die verkürzte Mindestvertragslaufzeit. Normal läuft ein Vertrag über Telefon und Internet immer 24 Monate. Da Studenten jedoch häufiger umziehen und sich selten über zwei Jahre fest binden wollen, bietet O2 Studenten eine Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten, danach kann monatlich gekündigt werden.</p>
<p><a href="http://www.o2online.de/nw/student/dsl/dsl.html" target="_blank">Hier findet ihr eine Übersicht über die aktuellen Angebote</a>. Es ist überall die Rede von 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit, <a href="http://www.o2online.de/dsl/DSL-fuer-Studenten-Schueler.html" target="_blank">hier</a> findet sich jedoch ausdrücklich der Hinweis, dass für Studenten eine verkürzte Mindestvertragslaufzeit gilt. Im Zweifel nachfragen.</p>
<p><strong>Kabel Deutschland</strong></p>
<p>Einen Blick wert ist Kabel Deutschland. Für 12,90 € pro Monat erhält man dort bereits DSL 6000 und eine Telefon-Flatrate für die ersten 3 Monate. Nach 12 Monaten geht die Grundgebühr auf 19,90 € hoch, allerdings beträgt die Mindestvertragslaufzeit auch nur 12 Monate und es ist kein Kabelanschluss erforderlich. <a href="http://www.kabeldeutschland.de/internet-telefon/internet-und-telefon-sparpreis.html" target="_blank">Hier gehts zur Übersicht.</a></p>
<p><strong>Alice und Kabel BW &#8211; Alternativen mit Hindernissen</strong></p>
<p>Immer häufiger hört man in Verbindung mit Telefon und Internet die Namen Alice und Kabel BW. Bei Alice ist es bereits möglich einen Internetanschluss ab 14,95 € monatlich zu bekommen, was sich zunächst verlockend anhört. Dies ist aber nur in Verbindung mit einem 24 Monats Vertrag möglich und nach 12 Monaten steigt die Grundgebühr auf 24,95 € an &#8211; will man zusätzlich auch telefonieren, kommen weitere Gebühren dazu. Obwohl bei Alice Light eine Geschwindigkeit von bis zu DSL 16000 angegeben ist, wird diese, sieht man von Großstädten ab, nur selten erreicht. Eine Anfrage meinerseits ergab beispielsweise eine maximale Geschwindigkeit von DSL 5000, während mit anderen Providern bis zu 50 Mbit möglich sind. Je nach Wohnort und bei Interesse an einem reinen DSL-Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit kann Alice jedoch eine gute Wahl sein. <a href="http://www.alice-dsl.de/kundencenter/export/de/residential/produkte/alice_fun/" target="_blank">Hier gehts zur Übersicht!</a></p>
<p>Kabel BW wirbt mit günstigen 19,95 € pro Monat für eine DSL-Leitung mit bis zu 20 Mbit. Erst beim Bestellvorgang bemerkt man, dass dieser Preis nur gilt, wenn man bereits Kabel BW Kunde ist. Ansonsten werden weitere 16,95 € für einen Kabelanschluss fällig und man bezahlt am Ende rund 36 € im Monat und hat einen TV-Anschluss den man eigentlich gar nicht wollte.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>T-Online bietet in meinen Augen die beste Qualität und Leistung, aber auch nur dann, wenn man mit einem 2 Jahres Vertrag leben kann. o2online dürfte für die meisten Studenten dennoch die beste Wahl sein, da hier die Leistung ebenfalls sehr gut ist, man aber bereits nach drei Monaten wieder aus dem Vertrag kommt. Kabel Deutschland ist extrem günstig und mit 12 Monaten Vertragslaufzeit eine sehr gute Alternative. Ob Alice in Frage kommt, hängt im Endeffekt vom Wohnort und der gewünschten Leistung ab. Bei Kabel BW ist ein Kabel Anschluss zwingend erforderlich und eignet sich damit nur dann, wenn man auch Fernsehen schauen möchte.</p>
<p>Ganz wichtig: überlegt euch das mit der Mindestvertragslaufzeit wirklich gut. Ist ein Vertrag geschlossen, ist es nicht einfach, vorzeitig rauszukommen!</p>
<p><strong>Fragen und Anmerkungen wie immer in die Kommentare!</strong></p>
<p>P.S.: auf aktuelle Angebote habe ich in diesem Beitrag nicht hingewiesen, da sich diese ständig ändern. Grundsätzlich gilt: wer online bestellt spart! Wer mehr wissen möchte, findet hier noch einige Informationen zu Angeboten mit <a href="http://www.top-dsl.com/">DSL</a>.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.uni-blog.info/wp-content/uploads/2010/02/dsl.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1411" title="dsl" src="http://www.uni-blog.info/wp-content/uploads/2010/02/dsl.png" alt="" width="480" height="341" /></a></p>

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