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	<title>Das Uni Blog &#187; Uni</title>
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	<description>über den täglichen Wahnsinn an Deutschlands Hochschulen.</description>
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		<title>Regensburg wieder in studentischer Hand</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
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Noch ist es friedlich rund um den H2, aber wie lange wird dieser Frieden noch andauern? Seit dem Abend des 22.02. ist der Hörsaal 2 der Universität Regensburg wieder besetzt. Auslöser dafür war laut den Studenten, dass sich Rektor Strothotte an getroffene Vereinbarungen nicht gehalten habe.
Getreu dem Motto “Pacta sunt servanda ...]]></description>
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		</div>
<p>Noch ist es friedlich rund um den H2, aber wie lange wird dieser Frieden noch andauern? Seit dem Abend des 22.02. ist der <a href="http://regensburg-besetzt.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=204:pressemitteilung-der-regensburger-besetzerinnen&amp;catid=45:in-eigener-sache&amp;Itemid=134#comments" target="_blank">Hörsaal 2 der Universität Regensburg</a> wieder besetzt. Auslöser dafür war laut den Studenten, dass sich Rektor Strothotte an getroffene Vereinbarungen nicht gehalten habe.</p>
<p>Getreu dem Motto “Pacta sunt servanda – Verträge müssen eingehalten werden” machten sich diese schlussendlich wieder daran, den Druck auf die Unileitung durch die Belegung eines Hörsaals abermals zu erhöhen.</p>
<p>Man darf gespannt sein, wie und ob diese Sache irgendwann einmal ein Ende findet. Die Polizei stand bei der Räumung vor Weihnachten jedenfalls schon mit etlichen Mannschaftswagen in einer der Nebenstraßen bereit.</p>
<p style="text-align: right">(via <a href="http://torschtl.de/regensburg/regensburg-besetzt-kommt-es-zur-eskalation/" target="_blank">torschtl.de</a>)</p>

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		<title>Referate und Präsentationen im Studium: Tipps und Ideen zu PowerPoint, Keynote und Co.</title>
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		<comments>http://www.uni-blog.info/referate-und-prasentationen-im-studium-tipps-und-ideen-zu-powerpoint-keynote-und-co/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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Nachdem ich in den letzten Semestern regelmäßig desaströse Referate miterleben und nicht selten gar bei fremden Referaten aushelfen musste, möchte ich euch an dieser Stelle ein paar generelle technische Tipps und Ratschläge an die Hand geben, die für ein gutes Referat mit einem reibungslosen Ablauf zu beachten sind.
Warum eine Präsentation ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Nachdem ich in den letzten Semestern regelmäßig desaströse Referate miterleben und nicht selten gar bei fremden Referaten aushelfen musste, möchte ich euch an dieser Stelle ein paar generelle technische Tipps und Ratschläge an die Hand geben, die für ein gutes Referat mit einem reibungslosen Ablauf zu beachten sind.</p>
<p><strong>Warum eine Präsentation mit PowerPoint oder Keynote?</strong></p>
<p>Ganz egal, was ihr irgendwo gelesen habt, oder was euer Dozent bzw. eure Kommilitonen euch sagen: es führt in der heutigen Zeit bei einem Referat an einer Hochschule kein Weg um eine PowerPoint bzw. Keynote Präsentation vorbei. Selbst wenn es heißt, dass eine PowerPoint Präsentation nicht nötig ist, fließt diese dennoch fast immer positiv in die Bewertung ein.</p>
<p>Ferner ist es ohnehin zwingend erforderlich, dass ihr irgendein Medium zur Unterstützung eures mündlichen Vortrags einsetzt. Warum also umständlich die Folien bei einem Overheadprojektor wechseln, wenn man es doch mit Notebook und Beamer so viel einfacher haben kann? Von manchen Leuten höre ich oft das Argument, dass sie noch nie mit PowerPoint und Co. gearbeitet haben und damit nicht zurecht kommen. Früher oder später muss sich damit jedoch sowieso jeder auseinandersetzen, also fangt am Besten gleich damit an. Das Erstellen einer Präsentation am PC oder Mac ist wirklich ein Kinderspiel.</p>
<p><strong>Präsentationssoftware</strong></p>
<ul>
<li>der Klassiker für Windows: <strong>PowerPoint von Microsoft</strong></li>
<li>die stylische und leistungsstarke Präsentationssoftware für Mac OS X: <strong>Keynote von Apple</strong></li>
<li>die kostenlose Alternative für alle Plattformen: <strong>Impress von OpenOffice.org</strong></li>
</ul>
<p><strong>Was es beim Erstellen der Präsentation zu beachten gilt</strong></p>
<p>Egal für welche Software man sich entscheidet, einige generelle Dinge sollten immer beachtet werden:</p>
<ul>
<li>die ideale Foliengröße liegt bei <strong>1024 x 768 Pixel</strong></li>
<li>am Anfang sollte immer eine kurze Übersicht über euer Referat stehen</li>
<li>in die Präsentation gehören nur die wichtigsten Stichpunkte und nicht euer ganzes Referat &#8211; <strong>kein Fließtext!</strong></li>
<li>auf eine Folie sollten jeweils nur maximal <strong>vier bis fünf Stichpunkte</strong>, da alles andere zu unübersichtlich wird</li>
<li><strong>nutzt Grafiken und Bilder </strong>aus dem Internet! Nichts ermüdet die Zuhörer mehr, als ständig nur Text vor die Nase geknallt zu bekommen</li>
<li>Animationen möglichst schlicht halten</li>
<li>Tipp: Animationen können so eingestellt werden, dass sie beim Wechseln zur nächsten Folie automatisch starten. So erspart ihr euch lästiges Klicken</li>
</ul>
<p><strong>Was es beim Vorführen der Präsentation zu beachten gilt</strong></p>
<ul>
<li>wenn irgendwie möglich, <strong>nutzt euer eigenes Notebook!!! </strong>Auf diesem habt ihr eure Präsentation erstellt und getestet und ihr könnt sicher sein, dass diese auch problemlos wiedergegeben wird!</li>
<li>solltet ihr kein eigenes Notebook besitzen und auf das Notebook der Hochschule angewiesen sein, dann speichert eure Präsentation in allen nur denkbaren Formaten ab, da ich schon erlebt habe, dass ein Notebook an der Uni noch nicht einmal PowerPoint installiert hatte.</li>
<li>idealerweise erstellt ihr mit <strong>PowerPoint eine Präsentations CD</strong>, da diese dann auf jedem Notebook läuft und ihr keine Kompatibilitätsprobleme zu fürchten habt</li>
<li>wenn ihr PowerPoint 2007 besitzt, sichert eure Präsentation auch als .ppt damit auch ältere Versionen von PowerPoint damit klar kommen</li>
<li>Tipp: persönlich sichere ich jede Präsentation als absolute Notfalllösung zusätzlich noch als PDF Dokument</li>
</ul>
<p><strong>Der Kampf mit dem Beamer</strong></p>
<p>Ich habe in 4 Jahren Uni noch nie erlebt, dass ein Notebook an einen Beamer angeschlossen wurde und dieser das Bild ohne Probleme wiedergegeben hat. Auch hierzu ein paar Hinweise:</p>
<ul>
<li>zunächst immer den Beamer starten und ihm genug Zeit geben, sich einzurichten. Ein Beamer ist kein Fernseher den man einschaltet und los legt.</li>
<li><strong>zuerst den Beamer mit dem Notebook verbinden und erst dann das Notebook starten!</strong> Beachtet man diese einfach Regel, wird der Beamer in der Regel ohne Weiteres erkannt</li>
<li>falls es nicht auf Anhieb klappt, <strong>nicht die Nerven verlieren!</strong></li>
<li>überprüft ob alle Kabel dort eingesteckt sind, wo sie auch hingehören</li>
<li>bei Windows sollte die Tastenkombination FN + F4 in der Regel ein Wechseln des Monitors ermöglichen (kann je nach Notebook abweichen)</li>
<li>sollte auch das nicht klappen, hilft ein kurzer Blick in die <strong>Bildschirm-Einstellungen</strong>, wo man in der Regel &#8220;Bildschirm erkennen&#8221; auswählen kann</li>
<li>wenn man sich selbst nicht gut mit der Thematik auskennt, nicht zögern eure Kommilitonen um Hilfe zu bitten. Ein &#8220;Fachmann&#8221; ist in der Regel immer dabei</li>
</ul>
<p>Ansonsten gibt es zum Thema Präsentation mit PowerPoint und Co. an der Uni bzw. Hochschule nicht mehr viel zu sagen. Als kleine Anregung meinerseits sei denjenigen unter euch, die regelmäßig Präsentationen in ihrem Studium halten müssen, die Anschaffung einer Fernbedienung für die Präsenation ans Herz gelegt, da dies die Sache wirklich ungemein vereinfacht.</p>
<p><strong>Fragen wie immer in die Kommentare!</strong></p>
<p><center><a href="http://www.uni-blog.info/wp-content/uploads/2010/02/keynote-icon.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1376" title="keynote-icon" src="http://www.uni-blog.info/wp-content/uploads/2010/02/keynote-icon.png" alt="" width="416" height="416" /></a></center></p>

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		<item>
		<title>Office 2007, iWork 2009 und Co. &#8211; Office Angebote und kostenlose Downloads für Studenten und Schüler</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/office-2007-iwork-2009-und-co-office-angebote-und-kostenlose-downloads-fur-studenten-und-schuler/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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Egal ob Schüler oder Student, egal ob Erstsemester oder bereits im Studium, irgendwann muss sich jeder für eine Office-Lösung für seinen PC oder Mac entscheiden. Je nach Office Software muss man unter Umständen ziemlich tief in die Tasche greifen &#8211; wenn man sich nicht richtig umschaut! Nachfolgend habe ich für ...]]></description>
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<p>Egal ob Schüler oder Student, egal ob Erstsemester oder bereits im Studium, irgendwann muss sich jeder für eine <strong>Office-Lösung für seinen PC oder Mac</strong> entscheiden. Je nach <strong>Office Software</strong> muss man unter Umständen ziemlich tief in die Tasche greifen &#8211; wenn man sich nicht richtig umschaut! Nachfolgend habe ich für euch eine kurze Übersicht über<strong> kostenlose</strong> und<strong> kostenpflichtige Office-Anwendungen</strong> zusammengestellt, die ihr entweder in Form einer CD/DVD kaufen oder im Internet herunterladen könnt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Microsoft Office 2007 &#8211; der Klassiker</strong></span></p>
<p>Wer einen <strong>PC oder Notebook mit Windows</strong> hat, für den dürfte wohl<strong> Microsoft Office 2007 </strong>derzeit die beste Wahl sein. Microsoft bietet Office 2007 unter dem Titel <strong>&#8220;Das Wahre Office&#8221; für Schüler und Studenten</strong> zu einem <strong>vergünstigten Preis von nur 52 €</strong> an. In diesem Paket sind alle Office Anwendungen ohne Einschränkungen enthalten, die auch in anderen Office Paketen zu finden sind.</p>
<p>Alle <strong>Informationen zum Kauf und Download von Microsoft Office 2007 für Schüler und Studenten</strong> gibts <a href="http://www.microsoft.com/student/discounts/daswahreoffice/default.aspx" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Derzeit gibt es auch eine<a href="http://www.microsoft.com/office/2010/de/default.aspx" target="_blank"> <strong>kostenlose Beta-Version von Office 2010 zum Download</strong></a>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Microsoft Office 2008 Home and Student für Mac</strong></span></p>
<p>Wer einen Mac besitzt und trotzdem nicht auf <strong>Microsoft Office</strong> verzichten möchte, der kann sich <strong>Microsoft Office 2008 Home and Student für den Mac </strong>zulegen. Die Funktionalität ist genau die gleiche wie auch unter Microsoft, nur Outlook ist nicht im Paket dabei.</p>
<p>Eine <a href="http://www.microsoft.com/germany/mac/products/office2008/default.mspx" target="_blank"><strong>kostenlose Testversion</strong> kann man sich hier downloaden</a>.</p>
<p>Wer sich Microsoft Office 2008 Home and Student für Mac kaufen möchte, findet den besten Preis momentan bei <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0010QTCKM?ie=UTF8&amp;tag=m4gicnet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0010QTCKM">Amazon für 92 Euro</a></strong><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=m4gicnet-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0010QTCKM" border="0" alt="" width="1" height="1" />.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>iWork 2009 &#8211; die Office-Lösung von Apple</strong></span></p>
<p>Seit meinem Umstieg zu Apple wollte ich natürlich auch<strong> iWork </strong>ausprobieren und kann dies nur jedem empfehlen. In meinen Augen arbeitet es sich mit <strong>Pages, Numbers und Keynote</strong> besser und schöner als mit Word, Excel und PowerPoint. Die Kompatibilität kann über die Exportfunktion von iWork problemlos sichergestellt werden.</p>
<p>Eine <strong>kostenlose Testversion von iWork 2009</strong> gibts direkt bei <a href="http://www.apple.com/de/iwork/" target="_blank">Apple zum Download</a>. Im Education Store von Apple erhält man <strong>iWork 2009 als Student</strong> vergünstigt für <strong>69 Euro</strong>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>OpenOffice und NeoOffice &#8211; die kostenlosen Alternativen</strong></span></p>
<p>Wie bei fast jeder Software gibt es natürlich auch bei Office Anwendungen<strong> kostenlose OpenSource-Lösungen</strong>. Im Fall von Office hätten wir hier das plattformübergreifende <strong>OpenOffice</strong>, welches es hier zum <a href="http://de.openoffice.org/" target="_blank">Download</a> gibt, oder <strong>NeoOffice für Mac</strong>, welches hier für euch <a href="http://www.neooffice.org/neojava/de/index.php" target="_blank">bereitsteht</a>.</p>
<p>Generell bin ich persönlich jedoch kein Fan dieser kostenlosen Lösungen, da sie nicht die selbe Funktionalität wie Microsoft Office oder iWork bieten. Im Endeffekt empfiehlt es sich, einfach von allem einmal die Testversion zu laden und danach selbst zu entscheiden.</p>
<p><strong>Fragen und Anregungen wie immer in die Kommentare!</strong></p>
<p>P.S.: zu Semesterbeginn erfahrt ihr in den kommenden Wochen auf Uni-Blog.info auch, welche Handy Verträge und welche <a href="http://www.dsl-magazin.de/" target="_blank">DSL Angebote</a> sich für Studenten besonders gut eignen und warum es sich fast bei allem lohnt Student zu sein. Check back!</p>
<p><center><a href="http://www.uni-blog.info/wp-content/uploads/2010/02/apple-iwork.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1391" title="apple-iwork" src="http://www.uni-blog.info/wp-content/uploads/2010/02/apple-iwork.jpg" alt="" width="423" height="376" /></a></center></p>

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		</item>
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		<title>‚Do Something BIG!’ &#8211; studentischer Ideenwettbewerb für Not leidende Kinder in Angola</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/%e2%80%9ado-something-big%e2%80%99-studentischen-ideenwettbewerb-fur-not-leidende-kinder-in-angola/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 23:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
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		<category><![CDATA[kinder]]></category>
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An dieser Stelle möchte ich euch kurz auf einen in meinen Augen sehr schönen studentischen Ideenwettbewerb hinweisen, bei dem ihr nicht nur etwas gewinnen, sondern gleichzeitig auch Not leidenden Kindern in Angola helfen könnt. Die Aktion nennt sich &#8220;Do Something BIG!&#8221; und wird von der weltweit  führenden unabhängigen Kinderrechtsorganisation ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>An dieser Stelle möchte ich euch kurz auf einen in meinen Augen sehr schönen studentischen Ideenwettbewerb hinweisen, bei dem ihr nicht nur etwas gewinnen, sondern gleichzeitig auch <strong>Not leidenden Kindern in Angola</strong> helfen könnt. Die Aktion nennt sich <a href="http://www.dosomethingbig.de/" target="_blank"><strong>&#8220;Do Something BIG!&#8221;</strong></a> und wird von der weltweit  führenden <strong>unabhängigen Kinderrechtsorganisation &#8220;Save the Children&#8221;</strong> unterstützt.</p>
<p>Was ihr tun müsst? Ein tragfähiges und nachhaltiges Konzept erstellen, wie man Not leidenden Kindern in Angola helfen kann. Eure Problemanalyse, Argumentation und vor allem die Qualität eurer Präsentation werden von Reckitt Benckiser bewertet.</p>
<p>Warum ihr mitmachen solltet? In erster Linie haben viele zunächst wohl den Field-Trip nach Angola vor Augen, der euch der Thematik etwas näher bringen soll und sich natürlich auch im Lebenslauf nicht schlecht macht. Viel wichtiger in meinen Augen ist jedoch einfach die Tatsache, dass man andern Menschen hilft.</p>
<p>Super Sache wie ich finde! <a href="http://www.dosomethingbig.de/" target="_blank">Alle nötigen Informationen findet ihr hier</a>.</p>
<p><center><a href="http://www.uni-blog.info/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-13-um-00.28.37.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1366" title="Bildschirmfoto 2010-02-13 um 00.28.37" src="http://www.uni-blog.info/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-13-um-00.28.37.png" alt="" width="319" height="432" /></a></center></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Tipp: mit Jobware.de den richtigen Beruf nach dem Studium finden</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/tipp-mit-jobware-de-den-richtigen-beruf-nach-dem-studium-finden/</link>
		<comments>http://www.uni-blog.info/tipp-mit-jobware-de-den-richtigen-beruf-nach-dem-studium-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 10:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[jobware.de]]></category>
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		<category><![CDATA[studium]]></category>

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Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise sind Jobs und Stellenangebote für Hochschulabsolventen recht rar gesät. Ich kenne viele Studenten mit abgeschlossenem Studium, die dennoch nicht den Traumjob gefunden haben und sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Ein Portal wie Jobware.de, welches ich erst kürzlich im Internet entdeckt habe, kann bei der ...]]></description>
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			</a>
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<p>Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise sind <a href="http://www.jobware.de" target="_blank">Jobs</a> und <a href="http://www.jobware.de/stellenmarkt/hochschulabsolventen.html " target="_blank">Stellenangebote für Hochschulabsolventen</a> recht rar gesät. Ich kenne viele Studenten mit abgeschlossenem Studium, die dennoch nicht den Traumjob gefunden haben und sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Ein Portal wie <a href="http://www.jobware.de" target="_blank">Jobware.de</a>, welches ich erst kürzlich im Internet entdeckt habe, kann bei der Suche nach einer Arbeitsstelle nach dem Studium unter Umständen sehr hilfreich sein.</p>
<p>Besonders praktisch sind in meinen Augen die zahlreichen Filter, die von Berufsfeld, über Qualifikation und Position bis hin zur gewünschten Region reichen. Egal ob<a href="http://www.jobware.de/stellenmarkt/fuehrungskraefte.html" target="_blank"> Jobs für Führungskräfte</a>, Hochschulabsolventen oder Fachkräfte &#8211; für jeden ist etwas dabei.</p>
<p>Dabei erscheint mir besonders wichtig, dass nicht nur irgendwelche kleinen Betriebe in diesem Portal vertreten sind sondern auch zahlreiche namhafte große Unternehmen, wie etwa Siemens, Allianz oder Behr. Wer auf Anhieb nichts findet, dürfte sich über die Option &#8220;Jobs per Mail&#8221; freuen, mit der man konstant auf dem Laufenden gehalten wird.</p>
<p>Super Sache wie ich finde, aber denkt dran: vor der Bewerbung schön das StudiVZ und Facebook Profil anonymisieren <img src='http://www.uni-blog.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Besetzung der Uni Regensburg am Ende?</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/besetzung-der-uni-regensburg-am-ende/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 13:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
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Wie die Mittelbayerische Zeitung heute berichtet, wird die Besetzung der Uni Regensburg von nun an nur noch zwischen 8 und 24 Uhr aufrecht erhalten, womit sich die Bezeichnung “Besetzung” dann endgültig erledigt haben dürfte.
Der H2 steht darüberhinaus bis zu vier Stunden pro Tag für große, nicht verlegbare Veranstaltungen der Uni zur Verfügung. In der ...]]></description>
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<p>Wie die <a href="http://www.mittelbayerische.de/top-themen/artikel/besetzer_der_uni_regensburg_ge/508987/besetzer_der_uni_regensburg_ge.html" target="_blank">Mittelbayerische Zeitung</a> heute berichtet, wird die <strong>B</strong><strong>esetzung der Uni Regensburg</strong> von nun an nur noch zwischen <strong>8 und 24 Uhr</strong> aufrecht erhalten, womit sich die Bezeichnung “Besetzung” dann endgültig erledigt haben dürfte.</p>
<p>Der <strong>H2</strong> steht darüberhinaus bis zu vier Stunden pro Tag für große, nicht verlegbare Veranstaltungen der Uni zur Verfügung. In der restlichen Zeit werden nach wie vor alternative Vorlesungen / Veranstaltungen angeboten werden.</p>
<p>Der bislang als Schlafsaal genutzte <strong>H9</strong> wird der Hochschulleitung gesäubert übergeben werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://torschtl.de/regensburg/uni-regensburg-besetzer-haben-ein-einsehen/#ixzz0cDQA5eTL">http://torschtl.de/regensburg/uni-regensburg-besetzer-haben-ein-einsehen/#ixzz0cDQA5eTL</a></p>

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		<title>Nebenfach ist Nebensache</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/nebenfach-ist-nebensache/</link>
		<comments>http://www.uni-blog.info/nebenfach-ist-nebensache/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m4ki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
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		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
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Studiengänge mit Haupt- und Nebenfächern haben ja ihre Vorteile. Man kann sich auf ein Hauptfach festlegen, aber trotzdem einen Einblick in andere Studiengänge bekommen. Wenn einem die Nebenfächer nicht so liegen, oder sich als langweiliger/komplizierter/unpassender herausstellen als man sie sich vorgestellt hat, sind es ja nur ein paar wenige Vorlesungen. ...]]></description>
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<p>Studiengänge mit Haupt- und Nebenfächern haben ja ihre Vorteile. Man kann sich auf ein Hauptfach festlegen, aber trotzdem einen Einblick in andere Studiengänge bekommen. Wenn einem die Nebenfächer nicht so liegen, oder sich als langweiliger/komplizierter/unpassender herausstellen als man sie sich vorgestellt hat, sind es ja nur ein paar wenige Vorlesungen. Und wenn einem das Nebenfach super gefällt, kann man sich ja noch mehr in diese Richtung orientieren.<br />
In meinem Fall (Hauptfach Anglistik) sind die Nebenfächer BWL und seit diesem Semester auch Medienwissenschaften. So kann ich die Frage leichter beantworten, was ich denn mit Anglistik später machen will, schließlich hab ich ja noch Medien und Wirtschaft dabei. Was nur sehr ärgerlich ist, ist die Tatsache, dass man als &#8220;Nebenfächler&#8221; nirgendwo so richtig drin ist. Es fehlt irgendwie die Einstellung zum Fach, man kennt sich nicht so richtig aus und es heißt in jeder Veranstaltung &#8220;Das kennt ihr ja schon aus Vorlesung XY&#8221;, die man nur leider als Nebenfachstudent nicht hatte. In meinem Fall war das zumindest bisher in jeder Vorlesung so und dieses Semester mit Marketing geht es weiter mit &#8220;Das habt ihr ja in Mathe/Statistik/Mikro schon gemacht&#8221;. Und das Wissen fehlt halt dann einfach und man muss es sich nebenbei selbst beibringen. Dass man im Nebenfach nicht genauso viel lernen kann wie im Hauptach, ist ja klar. Aber ich verstehe nicht, was so schwer daran ist, einen generellen Einführungskurs für Nebenfachstudenten zu machen, der einen Überblick über die wichtigsten Punkte der Basisvorlesungen wie Mathe/Statistik etc. verschafft und einem so zumindest die Dinge näher bringt, auf denen andere Pflichtvorlesungen aufbauen. So hat man nur einen sehr eingeschränkten Blick in einzelne Vorlesungen, die von der Zusammenstellung her auch kaum bis gar nichts miteinander zu tun haben. Benötigtes Grundwissen fehlt meistens und das macht es noch schwerer, überhaupt einen richtigen Zugang zu finden.</p>
<p>Ines K. von <a href="http://www.m4ki.de/" target="_blank">m4ki.de</a></p>

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