Freie Universität Berlin

Die Freie Universität Berlin, kurz FU Berlin, ist der Anzahl der Studenten nach die größte der insgesamt vier Universitäten in der Bundeshauptstadt und zählt zu den größten Hochschulen in ganz Deutschland. Die am 4. Dezember 1948 gegründete Uni hat ihren zentralen Campus in Berlin-Dahlem und zählt durch die Prämierung des Zukunftskonzepts „International Network University“ zu den Eliteuniversitäten. Zu Zeiten ihrer Gründung befand sich die Uni, die ab 1949 „Humboldt-Universität zu Berlin“ hieß, im sowjetischen Teil der Stadt.

Heute werden an der Freien Universität Berlin viele verschiedene Fachbereiche angeboten, wie beispielsweise Biologie, Chemie und Pharmazie, Erziehungswissenschaften und Psychologie sowie Geowissenschaften, Geschichts- und Kulturwissenschaften oder Mathematik und Informatik, um nur einige zu nennen. Es sind insgesamt mehr als 100 verschiedenen Studiengänge. Eine genaue Auflistung ist auf der Webseite der Uni zu finden. Daneben gibt es folgende Zentralinstitute: John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudenten, Lateinamerika-Institut und das Osteuropa-Institut. Hinzu kommen Zentraleinrichtungen, die weitere interdisziplinäre Aufgaben übernehmen. Zu ihnen gehört u.a. das Hochschulrechenzentrum, Hochschulsport, Sprachenzentrum, Studienberatung und Universitätsbibliothek. Daneben gibt es zahlreiche nationale und internationale Kooperationen und Partnerschaften, z.B. mit 114 Hochschulen weltweit. Durch die mehr als 360 offiziellen internationalen Kooperationen ist die FU Berlin mit Abstand eine Hochschule mit den meisten internationalen Kontakten.

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