StudiVZ, Facebook und Co: gelöschte Bilder verbleiben dennoch auf dem Server

Ich selbst lade relativ selten Bilder bei Social Communities wie StudiVZ und Facebook hoch, kenne jedoch einige Leute, die es pro Woche durchaus auf 4 bis 5 Gallerien bringen. Solange es sich dabei um Landschaftsbilder handelt, ist die Sache ja auch noch nicht sonderlich problematisch, anderst sieht es bei peinlichen Partybildern aus, auf denen dann freudig die Freunde verlinkt.

Viele vergessen ja immer wieder gerne, dass auch Arbeitgeber auf soziale Netzwerke zurückgreifen, um nachzuschauen, wie der Bewerber sich denn selbst so präsentiert. Eine Studie belegt nun, dass auch nach dem Löschen einige Bilder weiterhin auf dem Server verbleiben. So kann es passieren, dass auf einmal längst verschollen gegelaubte Bilder wieder auftauchen – also aufpassen!

Pro Tag kommen übrigens allein bei Facebook über 25 Millionen Bilder dazu.

Quelle

6 Kommentare

  1. mahrko sagt:

    Was solln das für ne Studie sein? Verlink die doch mal *g*

  2. Markus sagt:

    Habe erst letztens einen interessanten Artikel gelesen:

    Karrierefalle Internet, wenn Personaler googeln!

    Viele denken einfach nicht darüber nach!

    Gruß
    Markus

  3. Michael sagt:

    Das ist wieder einer dieser Artikel,
    die ich kaum ertrage und mich ständig selber frage:
    Warum nur dauernd diese reißerischen BILD-Überschriften?
    Möchte man nicht besser sein als dieses Schmierblatt?
    Das war hier doch mal ein Top Blog mit guten Infos…

    P.S. Wie praktisch, dass studiVZ in dieser “Studie” gar nicht behandelt wurde.

  4. Nikki sagt:

    @Markus
    Kann Dir da nur voll zustimmen, gerade bei privaten Bildern sollte man immer drüber nachdenken wenn man diese online bringt ob es nicht Karriere schädigend wäre wenn dies der zukünftige Arbeitgeber sieht.

  5. Gina sagt:

    Also wem immernoch nicht klar ist, dass man besser nichts im Netz preisgibt, dass nicht sowieso öffentlich gemacht werden dürfte, der tut mir leid. Vielleicht sollte man doch langsam mal über eine Art Internet-Nutzungslizenz ähnlich einem Führerschein nachdenken, damit man die Leute vor sich selbst schützen kann. Prinzipiell ist es aber natürlich fragwürdig, dass solche Daten bei facebook und co. einfach auf irgendwelchen Servern liegenbleiben.

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