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	<title>Kommentare zu: Verdienen unsere Profs nicht genug? Bald nur noch gute Noten gegen gute Bezahlung?</title>
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	<description>über den täglichen Wahnsinn an Deutschlands Hochschulen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Dec 2011 00:14:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: k.</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/verdienen-unsere-profs-nicht-genug-bald-nur-noch-gute-noten-gegen-gute-bezahlung/comment-page-1/#comment-4631</link>
		<dc:creator>k.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 12:21:03 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wenn&#039;s spät ist, man kriegt von einem Buch, das 30€ kostet, grade mal 2-3€ als Autor. Ein Fachbuch wird 1000 Mal im Jahr verkauft, dann ist es ein Erfolg. Reich davon werden? Dass ich nicht lache. 

Ist ein miserabler Stundenlohn, das Bücherschreiben (unter 3 Stunden pro Seite - geht nichts - &gt;Recherche&lt;, Mehrfachlektorat, Satz,.. nicht inbegriffen ), und das &quot;wie in meinem Buch zu lesen ist&quot;, meistens nichts als eine Mischung aus Egogratifikation (ja, wenn man so verdammt hart an dem Ding arbeitet, will man auch, dass zumindest irgendwer es liest) und tatsächlich wohlgemeintem Tipp: Viele Bücher entstehen aus Lehrveranstaltungen (Material muss mehrmals &quot;getestet&quot; werden, bis es gut ist), und manche Dozenten (vor allem wir nebenberuflichen, die im Semester (!) 500- 1000 Euro für eine LVA bekommen (um eine einzige Stunde vorzubereiten, rechnet man mit 3-4 Stunden Aufwand, das mal 30..), und miserable Aussichten haben) schreiben das Buch, das sie immer zum Unterrichten verwenden wollten. 

Wir sind keine Feinde, wir kämpfen selber mit Druck von oben, wie Noten und Evaluationen auszusehen haben, und es ist mir zumindest, mit Verlaub, scheissegal, wer welche Note bekommt, solange ich keinen Ärger mit potentiellen Klagen und Beschwerden habe. 
Ich würde mich über eine etwas differenziertere Schreibe freuen und weniger paid content.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn&#8217;s spät ist, man kriegt von einem Buch, das 30€ kostet, grade mal 2-3€ als Autor. Ein Fachbuch wird 1000 Mal im Jahr verkauft, dann ist es ein Erfolg. Reich davon werden? Dass ich nicht lache. </p>
<p>Ist ein miserabler Stundenlohn, das Bücherschreiben (unter 3 Stunden pro Seite &#8211; geht nichts &#8211; &gt;Recherche&lt;, Mehrfachlektorat, Satz,.. nicht inbegriffen ), und das &quot;wie in meinem Buch zu lesen ist&quot;, meistens nichts als eine Mischung aus Egogratifikation (ja, wenn man so verdammt hart an dem Ding arbeitet, will man auch, dass zumindest irgendwer es liest) und tatsächlich wohlgemeintem Tipp: Viele Bücher entstehen aus Lehrveranstaltungen (Material muss mehrmals &quot;getestet&quot; werden, bis es gut ist), und manche Dozenten (vor allem wir nebenberuflichen, die im Semester (!) 500- 1000 Euro für eine LVA bekommen (um eine einzige Stunde vorzubereiten, rechnet man mit 3-4 Stunden Aufwand, das mal 30..), und miserable Aussichten haben) schreiben das Buch, das sie immer zum Unterrichten verwenden wollten. </p>
<p>Wir sind keine Feinde, wir kämpfen selber mit Druck von oben, wie Noten und Evaluationen auszusehen haben, und es ist mir zumindest, mit Verlaub, scheissegal, wer welche Note bekommt, solange ich keinen Ärger mit potentiellen Klagen und Beschwerden habe.<br />
Ich würde mich über eine etwas differenziertere Schreibe freuen und weniger paid content.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jobmensa &#124; Studentenjob News</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/verdienen-unsere-profs-nicht-genug-bald-nur-noch-gute-noten-gegen-gute-bezahlung/comment-page-1/#comment-4229</link>
		<dc:creator>Jobmensa &#124; Studentenjob News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:44:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Studentenjob für die Uni?Das man einem Studentenjob nachgeht, um neben dem Studium etwas dazu zu verdienen, haben wir ja schon mehrfach diskutiert.Aber müssen wir bald einem Studentenjob nachgehen, um überhaupt die Zusatzkosten in der Uni zu bezahlen?Im Uniblog gabs dazu einen interessanten Artikel &#8211; &gt; Studentenjobs um das Studium zu meistern? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Studentenjob für die Uni?Das man einem Studentenjob nachgeht, um neben dem Studium etwas dazu zu verdienen, haben wir ja schon mehrfach diskutiert.Aber müssen wir bald einem Studentenjob nachgehen, um überhaupt die Zusatzkosten in der Uni zu bezahlen?Im Uniblog gabs dazu einen interessanten Artikel &#8211; &gt; Studentenjobs um das Studium zu meistern? [...]</p>
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		<title>Von: Thomas Schulze</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/verdienen-unsere-profs-nicht-genug-bald-nur-noch-gute-noten-gegen-gute-bezahlung/comment-page-1/#comment-2069</link>
		<dc:creator>Thomas Schulze</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 18:20:32 +0000</pubDate>
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		<description>Na die armen prof´s - so ganz schlimm ist es wohl nicht, und in der Regel machen einige noch was nebenbei - Beratung, Vorträge etc. Und in der Krise haben Sie einen sicheren JOB!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na die armen prof´s &#8211; so ganz schlimm ist es wohl nicht, und in der Regel machen einige noch was nebenbei &#8211; Beratung, Vorträge etc. Und in der Krise haben Sie einen sicheren JOB!</p>
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	<item>
		<title>Von: Birgit</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/verdienen-unsere-profs-nicht-genug-bald-nur-noch-gute-noten-gegen-gute-bezahlung/comment-page-1/#comment-1753</link>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 09:16:14 +0000</pubDate>
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		<description>Nochmal zum Verdienst von Professoren. Es ist ja überall nachzulesen was brutto pro Jahr verdient wird. Einfach nach W3 googeln. Das sind ca 58.000 Eur brutto.

Was oft vergessen wird: Professor wird man ja nicht mit 30 sondern im Schnitt mit 40-45 Jahren. Das Gehalt was man dann bekommt ist aber die Endstufe. Steigerungen auf W4 W5 sind nicht möglich weil es diese nicht gibt. sonstige Steigerungen sind nur die bei Beamten sehr spärlichen Steigerungen pro Jahr. Das sind aber keine 5% mehr pro Jahr wie bei der IG Metall. Beamte haben kein Streikrecht und keine Gewerkschaft.

BWL-Absolventen bekommen direkt nach Ende des Studiums mit 25 durchaus 40.000 Eur. Mit der Möglichkeit zu jährlichen Steigerungen. Wenn man dann mal vergleicht, dass ist das Gehalt von Professoren schon irgendwie nicht so toll.

Der Fehler der imer wieder gemacht wird ist Profs mit normalen durchschnittlichen Angestellten zu vergleichen. Das sind die aber nicht. Es ist halt leider so schwer zu beurteilen wie viel ein top begabter Absolvent irgendwann im Endstudium seines Lebens vertretbar verdienen sollte. 100.000 Eur würde ich für vertetbar halten. Das verdienen viele Werksleiter, Bereichsleiter in Industrieunternehmen und viele Managing Directors bei Banken (letztere mit Leichtigkeit). Damit verglichen verdient ein Prof praktisch nichts.

Die Abzocke mit Studienliteratur finde ich trotzdem abartig. Ich hab das in meinem Studium nur bei einem einzigen Prof selbst mitbekommen. Wir haben uns dann allerdings das Buch kopiert und verteilt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal zum Verdienst von Professoren. Es ist ja überall nachzulesen was brutto pro Jahr verdient wird. Einfach nach W3 googeln. Das sind ca 58.000 Eur brutto.</p>
<p>Was oft vergessen wird: Professor wird man ja nicht mit 30 sondern im Schnitt mit 40-45 Jahren. Das Gehalt was man dann bekommt ist aber die Endstufe. Steigerungen auf W4 W5 sind nicht möglich weil es diese nicht gibt. sonstige Steigerungen sind nur die bei Beamten sehr spärlichen Steigerungen pro Jahr. Das sind aber keine 5% mehr pro Jahr wie bei der IG Metall. Beamte haben kein Streikrecht und keine Gewerkschaft.</p>
<p>BWL-Absolventen bekommen direkt nach Ende des Studiums mit 25 durchaus 40.000 Eur. Mit der Möglichkeit zu jährlichen Steigerungen. Wenn man dann mal vergleicht, dass ist das Gehalt von Professoren schon irgendwie nicht so toll.</p>
<p>Der Fehler der imer wieder gemacht wird ist Profs mit normalen durchschnittlichen Angestellten zu vergleichen. Das sind die aber nicht. Es ist halt leider so schwer zu beurteilen wie viel ein top begabter Absolvent irgendwann im Endstudium seines Lebens vertretbar verdienen sollte. 100.000 Eur würde ich für vertetbar halten. Das verdienen viele Werksleiter, Bereichsleiter in Industrieunternehmen und viele Managing Directors bei Banken (letztere mit Leichtigkeit). Damit verglichen verdient ein Prof praktisch nichts.</p>
<p>Die Abzocke mit Studienliteratur finde ich trotzdem abartig. Ich hab das in meinem Studium nur bei einem einzigen Prof selbst mitbekommen. Wir haben uns dann allerdings das Buch kopiert und verteilt.</p>
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		<title>Von: Mo</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/verdienen-unsere-profs-nicht-genug-bald-nur-noch-gute-noten-gegen-gute-bezahlung/comment-page-1/#comment-1642</link>
		<dc:creator>Mo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 09:56:13 +0000</pubDate>
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		<description>Regt mich persönlich auch öfters auf. Zwar ist Verständnis dar für den Nebenverdienst, aber prinzipiell geht es darum, dass die Profs &quot;Lehrbeauftragte&quot; sind und sich bewusst für diesen Beruf entschieden haben mit all den verbunden, insbesondere, finanziellen Nachteilen. Der Inhalt und die Menge ihrer Arbeit wird bereits durch die Besoldung vergütet. Daher empfind ich dass eher als Raffgierig mehr als den Kopierpreis zu verlangen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Regt mich persönlich auch öfters auf. Zwar ist Verständnis dar für den Nebenverdienst, aber prinzipiell geht es darum, dass die Profs &#8220;Lehrbeauftragte&#8221; sind und sich bewusst für diesen Beruf entschieden haben mit all den verbunden, insbesondere, finanziellen Nachteilen. Der Inhalt und die Menge ihrer Arbeit wird bereits durch die Besoldung vergütet. Daher empfind ich dass eher als Raffgierig mehr als den Kopierpreis zu verlangen.</p>
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		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/verdienen-unsere-profs-nicht-genug-bald-nur-noch-gute-noten-gegen-gute-bezahlung/comment-page-1/#comment-1637</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 09:18:42 +0000</pubDate>
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		<description>@frank hast du den link zu dem beitrag über die verdienste? ich finde ihn auf die schnelle nicht. 

was man bei 4500 € nicht vergessen darf, sind die dinge, die mit dran hängen. also all das, was privat gezahlt werden muss, da man beamter ist (ist aber eine andere diskussion). sicherlich liegen die damen und herren prof nicht im unteren einkommensbereich, allerdings darf man die investierte arbeitszeit nicht unterschätzen (nach 40 stunden ist noch lange nicht schluss) und man darf ebenfalls die selbstverwaltungsanteile an der hochschule nicht vergessen. diesen kosten sehr viel arbeitszeit. und ich wiederhole mich, mit den skripten ist nicht wirklich geld zu machen, siehe torschtls rechnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@frank hast du den link zu dem beitrag über die verdienste? ich finde ihn auf die schnelle nicht. </p>
<p>was man bei 4500 € nicht vergessen darf, sind die dinge, die mit dran hängen. also all das, was privat gezahlt werden muss, da man beamter ist (ist aber eine andere diskussion). sicherlich liegen die damen und herren prof nicht im unteren einkommensbereich, allerdings darf man die investierte arbeitszeit nicht unterschätzen (nach 40 stunden ist noch lange nicht schluss) und man darf ebenfalls die selbstverwaltungsanteile an der hochschule nicht vergessen. diesen kosten sehr viel arbeitszeit. und ich wiederhole mich, mit den skripten ist nicht wirklich geld zu machen, siehe torschtls rechnung.</p>
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		<title>Von: torschtl</title>
		<link>http://www.uni-blog.info/verdienen-unsere-profs-nicht-genug-bald-nur-noch-gute-noten-gegen-gute-bezahlung/comment-page-1/#comment-1636</link>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:49:42 +0000</pubDate>
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		<description>ich habe im 2. semester externe unternehmensberichterstattung 1. da erst vor wenigen wochen das bilangmodernisierungsgesetz verabschiedet wurde, findet sich noch keine aktuelle literatur im handel. 
unser prof. (prof. dr. haller Lehrstuhl für Financial Accounting and Auditing) hat mit seinen mitarbeitern kurzfristig die lehrinhalte angepasst und ein überarbeitetes skript entworfen.

ca. 100 seiten skript + 50 seiten übungsheft für 10 euro. das kann man, in anbetracht der tatsache, dass man sich eine menge arbeit spart, wenn man sich die gnazen neuerungen selber raussuchen müsste, sehr gut tolerieren imho. wenn ich 5 ct pro kopie ansetze wäre ich auch schon bei 7,50, dürfte aber noch 2h vorm kopierer verbringen... 
sekundärliteratur ist sicher hilfreich, aber wenn man - wie ich das praktiziere - jede vorlesung aufmerksam verfolgt, reicht einem das skript als gedächtnisstütze für eine akzeptable note</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe im 2. semester externe unternehmensberichterstattung 1. da erst vor wenigen wochen das bilangmodernisierungsgesetz verabschiedet wurde, findet sich noch keine aktuelle literatur im handel.<br />
unser prof. (prof. dr. haller Lehrstuhl für Financial Accounting and Auditing) hat mit seinen mitarbeitern kurzfristig die lehrinhalte angepasst und ein überarbeitetes skript entworfen.</p>
<p>ca. 100 seiten skript + 50 seiten übungsheft für 10 euro. das kann man, in anbetracht der tatsache, dass man sich eine menge arbeit spart, wenn man sich die gnazen neuerungen selber raussuchen müsste, sehr gut tolerieren imho. wenn ich 5 ct pro kopie ansetze wäre ich auch schon bei 7,50, dürfte aber noch 2h vorm kopierer verbringen&#8230;<br />
sekundärliteratur ist sicher hilfreich, aber wenn man &#8211; wie ich das praktiziere &#8211; jede vorlesung aufmerksam verfolgt, reicht einem das skript als gedächtnisstütze für eine akzeptable note</p>
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