Fit im Studium: Wieso überhaupt Sport im Studium?

Hey. Erstmal möchte ich mich ganz kurz vorstellen. Ich heiße Ruben, bin 24 und mit meiner Diplomarbeit beschäftigt. Wenn ich nicht auf dem Uni-Blog Gastbeiträge verfasse schreibe ich auf GetFitter.de und iVisuell.de.

Warum ich mich entschlossen habe hier über Sport und Studium zu schreiben? Weil es meiner Meinung nach ein wichtiges Thema ist. Einige Studienkollegen fahren jedes Woche heim (und teilweise sogar während der Woche) um bei jedem Spiel ihres Vereins dabei zu sein und mitzutrainieren.

Viele andere trainieren höchstens ihre Leber und treffen Aussagen wie

„Ich habe gar keine Zeit zum trainieren.“

„Das ist mir alles zu stressig.“

„Entspannen ist viel wichtiger wenn ich daheim bin.“


Meine Erfahrung hat mir – und vielen anderen überzeugten Sportlern – gezeigt, dass all diese und ähnliche Aussagen total lächerlich sind.

Das man keine Zeit dafür hat hängt viel eher mit dem eigenen Zeitmanagement ab – für die Lieblingsserie hat man auch jedes Mal Zeit (und wie oft für andere dritt- und viertklassige Serien auch?).

Gerade wenn man Streß hat hilft Sport dabei die Psyche zu entspannen wenn man die Physis fordert. Egal ob beim Joggen, dem Mannschaftssport oder dem Fitneßstudio, man kommt auf andere Gedanken.

Was das ständige entspannen angeht bin ich gar kein Freund davon. Problem ist, dass man es als Ausrede für Trägheit und Faulheit nimmt. Das verstehe ich in keinster Weise. Umso bequemer man wird umso mehr sagt man, man bräuchte diese Ruhe anstatts einmal ein wenig Sport zu machen und neue Energie für das Studium zu holen.

Ab nun gibt es hier jeden Donnerstag einen Beitrag von mir zum Thema Sport. Also Motivation und für den einen oder anderen vielleicht auch als geschrieben Tritt in den Hintern.

Der nächste Beitrag kommt also am 30.04. Bis dann!

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