Die Geschichte der Atombombe

Alles begann im 4. Jahrhundert vor Christus, wo der griechische Philosoph Democritus behauptete das die Welt aus winzigen Teilchen besteht, den Atomen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde aber entdeckt, dass das Atom und dessen Kern nicht unteilbar ist. Diese Entdeckung regte die Forschung an atomare Reaktionen zu erforschen, die durch Bestrahlung mit Elementarteilchen hervorgerufen werden können. Bald fand man heraus, dass durch die Bestrahlung von Uran mit Neutronen eine Kettenreaktion hervorgerufen werden kann, die unglaublich viel Energie freisetzt. Diese Entdeckung und die Erkenntnis, dass mit dieser Technik eine Bombe mit unvorstellbarer Sprengkraft gebaut werden kann, bewog die beiden Physiker Leo Szilard und Albert Einstein dazu, in einem Brief an Präsident Roosevelt zu schreiben. In dem Einstein selbst und führende andere Wissenschaftler der damaligen Zeit den Präsidenten darauf aufmerksam machten, dass Hitler-Deutschland große Anstrengungen unternahm, reines U-235 herzustellen, das für den Bau einer Atombombe verwendet werden kann. Kurz darauf wurde von der amerikanischen Regierung das Manhattan-Projekt ins Leben gerufen, welches ebenfalls den Bau einer funktions- und einsatzfähigen Atombombe zum Ziel hatte.

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