Das Ewige Drama mit der GEZ und die Befreiung

Jeder Student, egal ob in der eigenen Wohnung oder daheim lebend, kennt es: Post von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ). Haben sie einen Fernseher, ein Radio oder einen internetfähigen PC? Die üblichen Fragen, mit dem Ziel, einem monatlich 15 € aus der Tasche zu ziehen – für nichts. Wer klug ist, kreuzt im Fragegbogen einfach überall „Nein“ an und lässt gegebenenfalls die netten Herren von der GEZ vor der Tür stehen.

Es gibt aber auch sehr viele ehrliche Menschen und zumindest für Studenten gibt es einen Weg um die Rundfunkgebühren herum und zwar wenn man BAföG bekommt. Einfach sofort einen Antrag auf vorzeitige Befreiung stellen, denn die GEZ ist in der Regel ein paar Monate schneller als das BAföG-Amt. Kurze Zeit später wird ein Schreiben ins Haus flattern, mit der Bitte, die Rundfunkgebühren doch bitte zu bezahlen, bis man einen Bewilligungsbescheid vom BAföG vorlegen kann – natürlich wird dann alles zurückgezahlt. Wenn es einem so wie mir geht und man ein halbes Jahr auf sein BAföG warten muss, kommt aber doch schon eine ordentliche Summe zusammen und so habe ich der GEZ auch nichts bezahlt – 15 € im Monat sind eben 15 €, wenn man sowieso knapp bei Kasse ist.

Natürlich habe ich zuvor mit der GEZ telefonisch Rücksprache gehalten, um eventuelle rechtliche Folgen zu vermeiden. Mahnungen kamen dennoch jeden Monat 😉 Nach BAföG-Bewilligung war jedoch alles gegessen.

4 Kommentare

  1. Michael sagt:

    Frank, Student, knapp bei Kasse…. welcher Teil passt nicht in diese Auflistung?

    Wenn du knapp bei Kasse bist, dann kann ich mir nicht mal ne Kasse leisten. 😉

  2. Frank sagt:

    das tut jetzt nichts zur sache 😉 damals wars was anderes 😉

  3. Jeanette sagt:

    Das wichtigste Wort in diesem Beitrag ist wirklich BEWILLIGUNG… wenn man nämlich kein BäföG bekommt, muss man trotzdem Gebühren zahlen, obwohl man Student ist…

  4. taoni sagt:

    aha..das mit der berfreiung wusst ich bis jetzt gar nicht, wie is es dann 2013?

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