Handeln mit CFDs – ein lukrativer Nebenverdienst?

Handeln mit CFDs – ein lukrativer Nebenverdienst?

An der Börse zu spekulieren ist eine Idee, die vielen Studenten einmal kommt – gerade in Studiengängen der Wirtschaftswissenschaften, die dem Thema naturgemäß nahestehen. Viele Studenten versprechen sich davon auch wertvolle Erfahrungen für ihr späteres Berufsleben. Tatsächlich ist der Handel an der Börse eine Möglichkeit, zu viel Geld zu gelangen! Allerdings bringt er auch erhebliche Risiken mit sich, wenn der Handelnde nicht genau weiß, was er tut. In ganz besonderem Maße gilt das für den Handel mit den so genannten CFDs, den wir euch hier einmal genauer vorstellen wollen.

Was sind CFDs?

„CFD“ steht als Abkürzung für „Contracts for Difference“, zu Deutsch Differenzkontrakte. Gemeint sind damit Derivate, bei denen nicht etwa auf eine Aktie oder einen Rohstoff spekuliert wird, sondern auf dessen steigende oder fallende Kurse. Diese Art des Tradings findet außerhalb der Börsen statt und ist deshalb nicht den üblichen Kontrollen unterworfen. Für den Handelnden bringt diese fehlende Regulierung erhebliche Risiken mit sich, denn beim Handel mit CFDs können sowohl die Gewinne als auch die Verluste den investierten Betrag weit überschreiben. Mehr noch als bei anderen Formen des Börsenhandels kommt es also auf das Know-How an, um nicht den finanziellen Ruin zu riskieren.

Wissen ist alles

Um beim Handel mit CFDs auf sicheren Füßen zu stehen, braucht es einige Qualifikationen. Das beginnt schon mit der richtigen Einstellung: Für den Erfolg braucht es ein hohes Maß an Selbstdisziplin, um sich nicht im Jagdfieber unbedacht mitreißen zu lassen. Auch eine gewisse Beharrlichkeit ist unbedingt nötig, denn Fehleinschätzungen und daraus resultierende Mistrades gehören leider auch zum Trading. Darüber hinaus sollte sich der Handelnde immer auf dem aktuellsten Wissensstand halten, um die Lage und Bewegung auf dem Markt richtig einschätzen zu können.

Mit Übung zum Erfolg

Wer in das Trading einsteigen will, sucht oft auch nach Übungsmöglichkeiten. Schließlich liegt es nahe, die frisch gewonnen Informationen erstmal ohne finanzielle Bedrohungen ausprobieren zu wollen! Zum Glück bieten einige Broker-Plattformen wie Plus500 auch einen so genannten Demozugang, bei dem neue Strategien ohne den Einsatz echten Geldes ausprobiert werden können. Generell ist es ratsam, für den Handel mit CFDs auf geeignete Software zurückzugreifen. Rund um CFDs hat sich ein ganzer Softwaremarkt entwickelt, der die Arbeit mit den Differenzkontrakten deutlich vereinfacht. Es wäre verschenktes Potenzial, nicht darauf zurückzugreifen!

1 Kommentar

  1. Mihael sagt:

    Mit einem Demozugang mal ausprobieren ist sicherlich eine gute Sache. Grundsätzlich gilt aber, Finger weg, wenn man keine Ahnung hat was man da eigentlich tut.

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