Kleinkredite für Studenten: Schneller Geldsegen für bestimmte Situationen

Geldknappheit ist ein Problem, mit dem sich wohl jeder Student einmal herumschlagen muss. Es gibt viele Gründe, warum auf dem Konto mit einem Mal gähnende Leere herrscht: Die langwierige Suche nach einem Nebenjob, eine wichtige Anschaffung, die Kaution für die neue Wohnung, ein Auslandssemester oder auch einfach nur die teure Miete. In solchen Situationen suchen Studenten oft nach einem schnellen und einfachen Weg, die Finanzen wieder auf einen akzeptablen Stand zu bringen. Immer wieder wird dabei auch ein Kleinkredit empfohlen. Doch was ist das überhaupt, für wen macht es Sinn und welche Alternativen gibt es? Wir verschaffen euch einen Überblick!

Was ist ein Kleinkredit?

© Uwe Schlick  / pixelio.de

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Rein gesetzlich gesehen ist ein Kleinkredit ein Kredit, dessen Betrag 10.000 Euro nicht überschreitet. Der Vorteil liegt auf der Hand: Innerhalb kurzer Zeit befindet sich eine große Menge Geld auf dem Konto. Für Studenten gibt es allerdings ein ganz erhebliches Problem – denn wie jeder Kredit werden auch Kleinkredite nur an Personen mit einem stabilen Einkommen vergeben, die die später anfallenden Raten auch sicher zurückzahlen können. Für Kleinkredite bedeutet das ein Monatseinkommen von mindestens 1000€, das kaum ein Student bieten kann. Es gibt allerdings einzelne Unternehmen wie Vexcash, die einen Kleinkredit anbieten, der auch für Studenten attraktiv ist. Hier kann nach Bedarf die nicht vorhandene Kreditwürdigkeit durch die sogenannte Bonitätszertifizierung ausgeglichen werden. Der maximale Kreditbetrag liegt für Neukunden bei 500 €. Anschließend können bis zu 3000 € beantragt werden. Die Zinsen fallen durch die kurze Laufzeit des Kredites vergleichsweise gering aus.

Wann macht ein Kleinkredit Sinn und welche Alternativen gibt es?

Angesichts all dieser Faktoren macht ein Kleinkredit nicht für jeden Sinn. Wer beispielsweise nur einen sehr kleinen Betrag von beispielsweise 500 Euro braucht, der kann wegen des Mindestbetrags oft gar keinen Kredit aufnehmen. Auch wer mit seiner Familie nicht auf dem besten Fuß steht, möchte vielleicht nicht unbedingt von einer Bürgschaft abhängig sein. In solchen Fällen kann man alternativ zum Beispiel Freunde oder Familienmitglieder leihweise um Geld bitten oder sich einen kurzfristigen zusätzlichen Nebenjob suchen. In manchen Fällen ist ein Kleinkredit allerdings tatsächlich die beste Lösung, eben weil er eine schnelle Problemlösung und die Umschichtung aller Schulden auf eine Stelle bedeutet. Wer größere Finanzlöcher stopfen muss und sich sicher sein kann, dass es später keine Probleme bei der Rückzahlung gibt, für den kann ein Kleinkredit eine echte Hilfe sein! Denn wenn die größte Not gelindert ist, fällt es oft auch viel leichter, wieder Fuß zu fassen.

 

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