Mendeley zu Gast an der RWTH

Vielleicht kennt der eine oder andere Mendeley, ein Desktop Tool zum Verwalten und Teilen von Literaturquellen. Vergangene Woche war ein Mitglied des Gründerteams des in London ansässigen Unternehmens an der RWTH-Aachen und hat ein wenig über Tool und Firma erzählt. Für alldiejenigen, die an solchen Geschichten interessiert sind, hier ein kurzes Resümee:

Eine Frage, die man sich gleich zu Beginn stellt: Warum London, obwohl alle Gründer aus Deutschland sind? Das hat 2 Gründe: 1. War der Seed-Investor bereits in dieser Stadt und hat die Jungs dorthin geholt. 2. Hat laut Aussage des Gründers London einen ganz anderen Marketingeffekt als Vallendar, wo 2 der Gründer studiert haben. Gerade wenn die meisten Nutzer an der Stanford und an der MIT studieren/promovieren. Interessant auch, dass die Gründer ein ausländisches Unternehmen mit der Entwicklung der Software beauftragt haben. Geld verdienen tun die Jungs mit Mendeley noch nicht. Aber das soll auch noch kommen.

Auf der von ACE Aachen organisierten Veranstaltung waren unter den Zuhörern auch die Jungs und Mädels der Aachener Start-Ups rudirockt und Cobocards. Gerade der kollaborativ nutzbare Online-Karteikartentrainer des letzteren Start-Ups stellt eine sinnvolle Vorstufe zu Mendeley dar: Erst für die Prüfungen mit Cobocards pauken, dann mit Mendeley die Diplomarbeitsquellen verwalten!

1 Kommentar

  1. stefan sagt:

    wenn die idee gut ist, kann man aus allem etwas machen. mendeley klingt ja vielversprechend. aber wer weiß wann die jungs damit geld verdienen.

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