Studenten im Hörsaal

Hörsäle findet man an jeder Universität, egal ob in Deutschland oder in einem anderen Land der Welt. Ein Hörsaal wird manchmal auch Auditorium genannt, was vom lateinischen Wort „audire“ stammt und „hören“ bedeutet. Hörsäle sind in der Regel alle ähnlich aufgebaut. Sie bestehen aus einem großen Raum oder Saal, in denen Tische und Stühle in einer Reihe aufgebaut sind. Damit jeder der Studenten gut sehen kann, sind die Tische höhenversetzt, wie beispielsweise in einem Kino, angeordnet und in den letzen Reihen daher hoch positioniert. Der größte Hörsaal einer Universität oder Hochschule wird als Audimax (Auditorium Maximum) bezeichnet.

Was in der Schulzeit die Aula war, ist in der Studienzeit der Hörsaal. In einem Hörsaal herrschen auch eigene Regeln. Um Beifall auszudrücken wird beispielsweise nicht geklatscht, sondern auf die Tische oder Pulte geklopft. Neuartige Hörsäle sind multimedial bestens ausgestattet und haben Beamer, Videoprojektoren oder sonstige technische Ausstattungen. Früher, gab es lediglich eine einfache Wandtafel auf der noch mit Kreide geschrieben wurde – Wie sich die Zeiten doch ändern…

1 Kommentar

  1. Prof. Dr. Kira Klenke sagt:

    was vielen Studierenden nicht klar ist, ist dass der Sitzplatz im Hörsaal einen sehr starkren Einfluss darauf hat, wie viel und wie gut oder leicht, er oder sie dort lernt: Studenten, die weiter vorne sitzen haben bessere Noten als die in den letzten Reihen. In der Ungebung von Quatschenden geht die eigenen Motivation schnell auch den Bach runter. Umgekehrt steckt die Motivation in einer Gruppe Interesserierte ganz von alleine an.

    LG, Kira Klenk

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